Die Whisky-Welt am Frankfurter Flughafen

Auf den Tomatensaft im Flieger warten wir zwar noch, geschmacklich geht’s aber trotzdem schon mal auf Reisen. Was wir einpacken: Fünf Whisky-Highlights aus aller Welt. Denn wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach‘ Whisky Sour draus!

Irland: Nicht Whisky - sondern Whiskey

Während die Welt auf Backpacker und Wanderlustige wartet, gehen wir mit Single Malt, Blended oder Pure Pot Still schon jetzt auf Irland-Rundreise. Auch wenn die Herkunft des Whiskeys (the e is key) noch immer ein Streitthema zwischen Iren und Schotten ist: Auf irischen Whiskey ist Verlass! Und weil das die Iren sehr genau nehmen, heißt es auf der grünen Insel: „What Whiskey will not cure, there is no cure for.” Gewagte These, die wir mal testen werden!

Schottland: Scotch Whisky - High lands, high spirits.

Träumen von den schottischen Highlands reicht nicht mehr? Bis zum nächsten Flugticket geht es mit Scotch Whisky zumindest geschmacklich ins Land der Kilts und Dudelsäcke. Seinen Nachbarn steht der Whiskey-Klassiker auf jeden Fall in nichts nach und versüßt den Reiseentzug mit satten Aromen. Und während wir uns mit Bowmore, Chivas Regal und Co. entspannt auf die nächste Reise vorbereiten, gibt es diese und weitere Klassiker des Scotch in unserem Online Shop zu entdecken.

Japan: Whisky and rice and everything nice.

Ja, sie fehlen uns: Die Reisen in ferne Länder. Wer Lust auf Kirschblüten-Feeling hat, greift bis zum nächsten Tomatensaft zum edlen Whisky aus Japan und sippt sich schon jetzt durch Hibiki, Akashi und Yamazaki. Das unterschätze Asien-Talent überzeugt mit feinen Noten und dabei gleich bringt fernöstliches Urlaubsstimmung mit.

Indien: Holi - Moly und Ambrosia

Würzig, komplex und intensiv: Whiskeykenner schwören schon lange auf den edlen Tropfen aus Indien. Zwischen kräftigen Aromen und Gewürzen sticht eine Note ganz besonders hervor: Pfeffer. Trotzdem gilt der indische Whiskey als gut ausbalanciert und – dem warmen Klima sei Dank – reift er auch noch im Turbomodus. Der Name der Brennerei „Amrut“ bedeutet übrigens so viel wie „Nektar der Götter“.

USA: Roadtrip zwischen Tennessee und Kentucky

Im Gegensatz zu Schottland gibt es in den USA zwar nur ein Dutzend Brennereien, trotzdem haben es Bourbon und Co. ganz nach oben geschafft. Geschmacklich eher süßlich ausgerichtet sind Whiskeys aus den USA eine beliebte Alternative zu den eher rauchigen Scotch-Verwandten. Wer auf den nächsten USA-Trip noch eine Weile warten muss, holt sich mit unserer American Whiskey Auswahl die Route 66 in die Heimbar – und wer keine Reise geplant hat, genießt die Aromen mindestens genauso gern.